Der Ulmer Wochenmarkt: Garant für frische und regionale Produkte. Unvergleichliche Auswahl an 5 Tagen die Woche, an 4 Standorten im Ulmer Stadtgebiet.

WEIL FRISCH EINFACH BESSER IST

MÜNSTERPLATZ

Mittwoch & Samstag:
6-13 Uhr

SÖFLINGEN

Freitag:
14-18 Uhr

WIBLINGEN

Freitag:
9-16 Uhr

ESELSBERG

Donnerstag:
14-18 Uhr

MÜNSTERPLATZ

Mittwoch & Samstag:
6-13 Uhr

SÖFLINGEN

Freitag:
14-18 Uhr

WIBLINGEN

Freitag:
9-16 Uhr

ESELSBERG

Donnerstag:
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ULMER WOCHENMÄRKTE
FRISCH, REGIONAL, TRADITIONELL

Ulm isst gesund! Die Ulmer sind glückliche Menschen, denn sie sind bestens versorgt mit Wochenmärkten. Außer montags und dienstags können Ulmer an allen Werktagen mindestens einen Wochenmarkt im Stadtgebiet besuchen und frische, regionale und hochwertige Lebensmittel einkaufen.

Der Ulmer Wochenmarkt blickt auf eine jahrhunderte alte Tradition zurück, denn schon seit dem 14. Jahrhundert wurden in Ulm an verschiedenen Plätzen Waren aller Art gehandelt. Heute haben die Ulmer Bürger und viele begeisterte Kunden aus dem Umland die Auswahl zwischen dem größten Wochenmarkt auf dem Ulmer Münsterplatz, den Wochenmärkten in Söflingen und Wiblingen und, NEU ab April 2019, dem Ulmer Wochenmarkt auf dem Eselsberg.

Wir sehen uns – auf den Ulmer Wochenmärkten!

FREUDE & FREUNDE

FRISCH UND LECKER

HERZHAFT & KÖSTLICH

EIN GESUNDES ERLEBNIS

TRADITION ERLEBEN

FEIN & VIELFÄLTIG

GENUSS & FREIZEIT

ÖKOLOGISCH WERTVOLL

FRISCH UND SCHMACKHAFT

WEIL FRISCH EINFACH BESSER IST

Ulmer Wochenmärkte – Auswahl & Atmosphäre

Die Ulmer Wochenmärkte bringen Leben und Lebensmittel auf den Münsterplatz, Tannenplatz, in den Klosterhof und auf den Stifterweg. Ernährungsbewußte Verbraucher und anspruchsvolle Genießer finden eine große Auswahl an frischen Produkten, häufig aus regionaler Produktion, nachhaltig hergestellt und ökologisch sinnvoll. Was alle Marktkunden aber vor allem auch schätzen, ist die besondere Atmosphäre, die man so nur auf unseren Wochenmärkten findet. Hier bekommt man kostenlos die kleine Auszeit vom Alltag mit dazu, kann man dem Stress und der Hektik entfliehen, ein Schwätzchen mit Händlern und Nachbarn halten und das pulsierende Herz Ulms fühlen.

Das Sortiment der Ulmer Wochenmärkte ist umfangreich und deckt mehr als nur die Grundbedürfnisse ab: Antipasti, Blumen, Backwaren & Brot, Eier, Fisch, Fleisch, Geflügel, Gemüse, Honig, Käse, Kartoffeln, Obst, Öl, Pflanzen, Naturkost, Wurst und vieles mehr. Die vielfältigen Düfte von frischem Obst, einer gegrillten Bratwurst, köstlichem Käse oder einem Hauch von in Knoblauch eingelegten Oliven lassen den Marktbesuch zu einem Genuss für alle Sinne werden.

ULMER WOCHENMARKT

Öffnungszeiten:
Mittwoch und Samstag 6-13 Uhr

WIBLINGER WOCHENMARKT

Öffnungszeiten:
Freitag 9-16 Uhr

SÖFLINGER WOCHENMARKT

Öffnungszeiten:
Freitag 14-18 Uhr

WOCHENMARKT AM ESELSBERG

Öffnungszeiten:
Donnerstag 14-18 Uhr

  • FRISCH UND LECKER

  • EIN GESUNDES ERLEBNIS

  • MALERISCH EINLADEND

  • GENUSS & FREIZEIT

  • TRADITION ERLEBEN

  • FAMILIÄR FREUNDLICH

Ulm-Messe GmbH, Böfinger Straße 50, 89073 Ulm
Telefon: 0731 / 922990, E-Mail: marktwesen@ulm-messe.de

VERSCHÄRFT VON PEPPERONIDESIGN

Der Ulmer Wochenmarkt: Garant für frische und regionale Produkte. Unvergleichliche Auswahl an 5 Tagen die Woche, an 4 Standorten im Ulmer Stadtgebiet.
  • Der Ulmer Wochenmarkt: Garant für frische und regionale Produkte. Unvergleichliche Auswahl an 5 Tagen die Woche, an 4 Standorten im Ulmer Stadtgebiet.
  • Der Ulmer Wochenmarkt: Garant für frische und regionale Produkte. Unvergleichliche Auswahl an 5 Tagen die Woche, an 4 Standorten im Ulmer Stadtgebiet.
  • Der Ulmer Wochenmarkt: Garant für frische und regionale Produkte. Unvergleichliche Auswahl an 5 Tagen die Woche, an 4 Standorten im Ulmer Stadtgebiet.
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Der Ulmer Wochenmarkt: Garant für frische und regionale Produkte. Unvergleichliche Auswahl an 5 Tagen die Woche, an 4 Standorten im Ulmer Stadtgebiet.
Der Ulmer Wochenmarkt: Garant für frische und regionale Produkte. Unvergleichliche Auswahl an 5 Tagen die Woche, an 4 Standorten im Ulmer Stadtgebiet.
Der Ulmer Wochenmarkt: Garant für frische und regionale Produkte. Unvergleichliche Auswahl an 5 Tagen die Woche, an 4 Standorten im Ulmer Stadtgebiet.

ULMER WOCHENMARKT
FRISCH, REGIONAL, TRADITIONELL

Ulm isst gesund! Die Ulmer sind glückliche Menschen, denn sie sind bestens versorgt mit Wochenmärkten. Außer montags und dienstags können Ulmer an allen Werktagen mindestens einen Wochenmarkt im Stadtgebiet besuchen und frische, regionale und hochwertige Lebensmittel einkaufen.

Der Ulmer Wochenmarkt blickt auf eine jahrhunderte alte Tradition zurück, denn schon seit dem 14. Jahrhundert wurden in Ulm an verschiedenen Plätzen Waren aller Art gehandelt. Heute haben die Ulmer Bürger und viele begeisterte Kunden aus dem Umland die Auswahl zwischen dem größten Wochenmarkt auf dem Ulmer Münsterplatz, den Wochenmärkten in Söflingen und Wiblingen und, NEU ab April 2019, dem Ulmer Wochenmarkt auf dem Eselsberg.

Wir sehen uns – auf den Ulmer Wochenmärkten!

AKTUELLER HINWEIS

AKTUELLER HINWEIS

April 2020

Die Ulmer Wochenmärkte sind wie gewohnt für Sie da. Kaufen Sie frisch und regional ein, zu den bekannten Öffnungszeiten. Viel frische Luft und ein Lächeln Ihrer Marktleute gibt's gratis dazu!

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WORT ZUM MONAT

ULMER WOCHENMÄRKTE IM APRIL

April 2020

Plötzlich noch vor März ist sie hereingebrochen, diese Schei....* Corona-Zeit. * (jetzt habe ich den Namen dieses üblen Ausdrucks glatt vergessen).

Was die Marktleute alles unternehmen, um den Wochenmarkt als sehr wichtige Einkaufstätte für ihre Ulmer Kunden und die Kunden aus der Umgebung zu erhalten, ist auch hier auf der Homepage des Ulmer Wochenmarktes zu entnehmen.

Auf jeden Fall kann der Markt noch ziemlich alles bieten, was das Herz an Frischware von Obst und Gemüse begehrt. Allerdings haben ab Mitte März die Freiland-Aussaaten und das pflanzen der Freilandware begonnen. Momentan fehlen aber noch die benötigten Arbeiter. Die Betriebsleiter sind fast rund um die Uhr am organisieren, telefonieren, einteilen, ordnen. Die vorhandenen Mitarbeiter erfordern Zuspruch und jeder gibt sein bestes in diesen Tagen.

Bei Spargel ist die Ernte angelaufen, es wird auch ordentlich angeboten. Aber die Erntemengen bleiben momentan hinter den Erntemöglichkeiten zurück. Für deutsche Menschen ergibt sich jetzt die Möglichkeit, dass auf deutschen Spargel-, Erdbeerfeldern und Salatbeeten wieder selbst Hand angelegt werden kann, sofern die Bürokratie noch hinterherkommt. Die unbürokratischen Zeiten sind nämlich schon lange vorbei, dass man den arbeitswilligen Menschen herwinkt und der in die Hände spuckt und sich seinen Buckel krumm machen kann.

Wie gesagt, Spargel wird in Maßen auf dem Markt angeboten. Auch gibt es schon ein reiches Salatsortiment, vor allem von der Reichenau. Wie jedes Jahr behaupte ich: Zwischen April und Mai können die besten Blattsalate des Jahres gegessen werden. Von Haus aus sind die verschiedenen Blattsalate „Frühlingspflanzen“, das heißt, ihre natürliche Wachstumszeit sind die Frühjahrsmonate. Natürlich ist man heute in der Züchtung und bei den Kulturtechniken soweit, dass das ganze Jahr gute Salate kultiviert werden können. Im Übrigen haben auch Spinat, Bärlauch, Sauerampfer und Blattkräuter jetzt ihre beste Zeit. Auch lassen sich verfrühte Rhabarberstauden zur Zeit schon ernten. Ende April beginnt dann die normale Freiland-Rhabarberernte. Frische Karotten mit Grün, Kohlrabi, Frühlingszwiebel kommen meist noch aus dem südlichen Europa, wenn auch schon in geringen Mengen deutsche Ware angeboten werden kann. Auch auf den beliebten deutschen Zucchini müssen wir noch mindestens einen Monat warten. Blumenkohl und Romanesco kommen noch meist aus Frankreich.

Langsam läuft die deutsche Fruchtgemüse-Ernte mit Tomaten, Gurken und Mini-Gurken an. Deutscher Paprika kommt erfahrungsgemäß etwas später. Beim normalen Paprikaangebot löst in diesen Wochen die neue holl. und belgische Ernte die auslaufende aus Spanien ab.

Bei europäischen Citrusfrüchten gehen die Erntemengen und die Qualitäten der späten Sorten zurück. Exotische Früchte, wie Mango, Papaya, Melonen, Passionsfrucht oder Granatapfel kommen von der südlichen Erdhalbkugel. Sie werden nach wie vor reichhaltig und in guter Qualität angeboten.

Aber nun zu den Liebhabern von Kräuter-Topfpflanzen. Da wäre an erster Stelle der Star unter den Kräutern, das Königskraut – das Basilikum. Schon seit Ende Januar ist es aufgetaucht in den Verkaufsanlagen des Lebensmittelhandels. Moderne Kultureinrichtungen lassen dieses empfindlichste unter den Küchenkräutern auch im Winter wachsen und gedeihen – in der Gärtnerei!! Aber dann, beim Transport in die Läden und auf die Märkte macht es schnell eine schlechte Figur, wenn es aus seinem Spezialkarton kommt. Zuhause ans Fenster gestellt leidet es und altert sichtlich, verliert seine Blätter. Es schnorrt förmlich ein. Fazit: Basilikum braucht viel Licht und eine Wärme höher als mindestens 12°C. Meine Aussage ist jetzt aus der Sicht eines Kaufmanns nicht so geschickt, aber es sei doch gesagt: Basilikum im frühen Frühjahr sollte in wenigen Tagen verbraucht werden. Erst so ab Mai eignet es sich so richtig zum ans Fenster stellen. Und wer Basilikum selbst in den Garten oder ins Gewächshaus setzen will, wartet besser bis Ende Mai. Ab diesem Zeitpunkt erreichen den Profi fast keine Basilikum-Kulturfragen mehr von den Balkon- und sonstigen Hobby-Gärtnern.

Das wären nun – meine Worte zum Monat April. Hoffentlich haben wir für den Wonnemonat Mai bessere Aussichten für einen entspannten Einkauf und für einen normalen Tagesablauf.

JDG

ULMER WOCHENMARKT
AUF DEM MÜNSTERPLATZ

Öffnungszeiten:
Mittwoch und Samstag 6-13 Uhr

SÖFLINGER WOCHENMARKT

Öffnungszeiten:
Freitag 14-18 Uhr

WIBLINGER WOCHENMARKT

Öffnungszeiten:
Freitag 9-16 Uhr

WOCHENMARKT AM ESELSBERG

Öffnungszeiten:
Donnerstag 14-18 Uhr

Ulm-Messe GmbH
Böfinger Straße 50, 89073 Ulm
Telefon: 0731 / 922990
E-Mail: marktwesen@ulm-messe.de

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